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    <title>Rote Hilfe e.V. aktuell</title><link>http://rote-hilfe.de</link>
    <description>Nachrichten der Roten Hilfe e.V.</description>
    <language>de-DE</language>
    <item>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2008 11:40:05 GMT</pubDate>
      <title>[Dokumentation]: Gegen das Vergessen des Gefängnismassakers vom  19. Dezember 2000 in den Türkischen Gefängnissen!   </title><link>http://rote-hilfe.de/news/dokumentation_gegen_das_vergessen_des_gefaengnismassakers_vom_19_dezember_2000_in_den_tuerkischen_gefaengnissen</link>
      <description>
&lt;p&gt;

Heute ist der Jahrestag des Massakers vom 19. Dezember 2000.&lt;br /&gt;
Es ist der Tag, an dem eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Frau bei ihrem Transport vom Gefängnis ins Krankenhaus in die Kameralinsen „Sie haben uns bei Lebendigem Leibe verbrannt“ schrie. Es ist der Jahrestag, an dem Live ausgestrahlt wurde, wie die Gefangenen im Gefängnis unter dem unglaublichen Motto „zurück zum Leben“ ermordet wurden.&lt;br /&gt;Sicherheitskräfte des faschistischen türkischen Staates haben vom 19. bis 22. Dezember 2000 in 20 verschiedenen Gefängnissen der Türkei gleichzeitig über 2000 politische Gefangene in F-Typ Isolationszellen verlegt, dabei wurden 28 revolutionäre Gefangene umgebracht. Die mörderische Verlegung der Gefangenen in F-Typ Isolationszellen war das Ergebnis eines jahrelang vorbereiteten Strategie. Mit der Rückendeckung der Europäischen Union griff der türkische Staat am 19. Dezember 2000 um 04.30 mit tausenden von Sondereinsatzskräften, Soldaten, Polizisten, Geschützen, Bomben die politischen Gefangenen in den Gefängnissen an. 
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2008 15:02:08 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung: Die Rote Hilfe begrüßt die Freilassung von Christian Klar</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presseerklaerung_die_rote_hilfe_begruesst_die_freilassung_von_christian_klar</link>
      <description>
&lt;p&gt;

Am heutigen Freitag, den 19.12.2008, wurde Christian Klar nach mehr als 26 Jahren Haft aus der Justizvollzugsanstalt Bruchsal entlassen. Er war nach jahrelanger Suche am 16. November 1982 festgenommen und seitdem „unter Verschluss“ gehalten worden. 1992 wurde er unter anderem wegen angeblicher Beteiligung an den Morden an Generalbundesanwalt Siegfried Buback, an Bankier&lt;br /&gt;Jürgen Ponto und an Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer zu lebenslanger Freiheitsstrafe als Gesamtstrafe verurteilt, die aus sechs lebenslangen Einzelfreiheitsstrafen und so genannten zeitigen Freiheitsstrafen von 15, 14 und zwölf Jahren gebildet worden war.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2008 11:12:23 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung: Journalistin Heike Schrader zu Bewährungsstrafe verurteilt</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presseerklaerung_journalistin_heike_schrader_zu_bewaehrungsstrafe_verurteilt</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Die auf drei Tage angelegte Hauptverhandlung im Düsseldorfer § 129a-Prozess gegen Heike Schrader endete wider Erwarten bereits nach zwei Verhandlungstagen. Die heute in Griechenland lebende linke Journalistin wurde zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und zehn Monaten Haft auf drei Jahre verurteilt.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2008 15:26:34 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung zum Beginn des Prozesses gegen die Journalistin Heike Schrader</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presseerklaerung_zum_beginn_des_prozesses_gegen_die_journalistin_heike_schrader</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Weiterer Prozess auf der Grundlage des Schnüffel- und Kriminalisierungsparagraphen 129 b gegen die Journalistin Heike Schrader!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Heute, am Montag, den 08. Dezember 2008, war der erste Prozesstag eines weiteren § 129-Verfahrens: Wieder einmal in der Variante b für eine „ausländische terroristische Vereinigung“.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Angeklagt ist die Journalistin Heike Schrader, die auch Griechenland-Korrespondentin für die Tageszeitung junge Welt (jW) ist. Ihr wird vorgeworfen, in den 1990er-Jahren Mitglied in einer terroristischen Vereinigung innerhalb der linken türkischen DHKP-C (Revolutionäre Volksbefreiungspartei/-front) gewesen zu sein.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:52:50 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung zur bevorstehenden Haftentlassung Christian Klars</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presse_2008/presseerklaerung_zur_bevorstehenden_haftentlassung_christian_klars</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat heute entschieden, dass Christian Klar nach 26 Jahren Knast Anfang Januar aus der Haft entlassen wird. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auch wenn die Rote Hilfe diese Entscheidung natürlich erfreut zur Kenntnis nimmt, ist sie für uns dennoch kein Grund zum Jubeln. Christian Klar hat 26 Jahre in bundesdeutschen Knästen verbracht, davon viele unter den verschärften Bedingungen der Isolationshaft.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2008 14:52:50 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung zur bevorstehenden Haftentlassung Christian Klars</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presseerklaerung_zur_bevorstehenden_haftentlassung_christian_klars</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Das Oberlandesgericht Stuttgart hat heute entschieden, dass Christian Klar nach 26 Jahren Knast Anfang Januar aus der Haft entlassen wird. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Auch wenn die Rote Hilfe diese Entscheidung natürlich erfreut zur Kenntnis nimmt, ist sie für uns dennoch kein Grund zum Jubeln. Christian Klar hat 26 Jahre in bundesdeutschen Knästen verbracht, davon viele unter den verschärften Bedingungen der Isolationshaft.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2008 13:46:23 GMT</pubDate>
      <title>Beteiligt euch am dezentralen bundesweiten Aktionstag gegen staatliche Repression!</title><link>http://rote-hilfe.de/news/beteiligt_euch_am_dezentralen_bundesweiten_aktionstag_gegen_staatliche_repression</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Am 13.12.2008 findet - an vielen Orten überall in der BRD - ein von mehreren linken Gruppen initiierter Aktionstag gegen staatliche Repression statt. Anlass hierfür ist der seit dem 25. September 2008 vor dem Berliner Kammergericht laufende § 129-Prozess gegen drei linke Aktivisten aus Berlin - Axel, Florian und Oliver.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 16:11:08 GMT</pubDate>
      <title>Wir dokumentieren den Aufruf zum Aktionstag gegen Repression. Weitere Infos und Termine unter www.einstellung.so36.net</title><link>http://rote-hilfe.de/news/wir_dokumentieren_den_aufruf_zum_aktionstag_gegen_repression_weitere_infos_und_termine_unter_www_einstellung_so36_net</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Aufruf zum Aktionstag
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Wenn ihr den Aufruf und den Aktionstag unterstützen wollt, meldet euch unter der Email-Adresse solidaritaet_aufbauen@web.de&lt;br /&gt;
---------&lt;br /&gt;Feuer und Flamme der Repression Solidarität mit Axel, Florian und Oliver
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Am 25. September 2008 begann der Prozess gegen drei Aktivisten aus der radikalen Linken vor dem Berliner Kammergericht. Von der Bundesanwaltschaft wird gegen sie der Vorwurf erhoben, Ende Juli 2007 versucht zu haben, auf dem Gelände des Rüstungskonzerns MAN AG in Brandenburg/Havel drei Bundeswehrfahrzeuge anzuzünden. Des Weiteren werden sie der klandestinen militanten gruppe (mg) zugerechnet. Die seit 2001 existierende mg hat sich zu über 20 Brandanschlägen auf Einrichtungen von Staat und Kapital bekannt und sich außerdem mit theoretischen Texten und Diskussionsbeiträgen maßgeblich an einer Debatte zur Militanzfrage beteiligt. Die drei Berliner sind in dem laufenden Prozess einerseits der versuchten schweren Brandstiftung angeklagt und anderseits der Mitgliedschaft in einer ?kriminellen Vereinigung? nach §129 des Strafgesetzbuches (StGB). Mit einem Aktionstag am 13. Dezember 2008, der in verschiedenen Städten veranstaltet werden soll, wollen wir unsere Solidarität mit den Beschuldigten ausdrücken und gegen staatliche Repression auf die Straße gehen.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:55:00 GMT</pubDate>
      <title>„Klettern gefährdet den Atomstaat“ - Umweltaktivistin in Vorbeugehaft genommen!</title><link>http://rote-hilfe.de/news/klettern_gefaehrdet_den_atomstaat_umweltaktivistin_in_vorbeugehaft_genommen</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Cecile L., Aktivistin der Umweltorganisation Robin Wood, war nach einem Beschluss des Lüneburger Landgerichts für über drei Tage „vorbeugend“ zunächst in Lüneburg und dann in der zentralen Langzeitgewahrsamannahmestelle in der Friedrich-Voigtländer-Straße in Braunschweig festgesetzt worden. Ihr wird vorgeworfen, aus Protest gegen die diesjährigen Atommülltransporte nach Gorleben an Kletter-Aktionen mehrerer Castor-GegnerInnen teilgenommen zu haben. Die anderen AktivistInnen, die wie sie auf eine Brücke am Elbe-Seiten-Kanal geklettert sein sollen, um von dort aus Transparente zu entrollen, wurden nach Personalienfeststellungen sofort wieder freigelassen.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:39:57 GMT</pubDate>
      <title>Erneute Repressionswelle gegen Linke mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland!</title><link>http://rote-hilfe.de/news/erneute_repressionswelle_gegen_linke_mit_tuerkischem_migrationshintergrund_in_deutschland</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Am Mittwoch, den 05.11.2008 waren zum wiederholten Male linke türkische Strukturen in der BRD von staatlicher Repression und willkürlicher Kriminalisierung betroffen. Gegen 6 Uhr morgens wurden in Köln, Dortmund und Duisburg zwei Wohnungen und drei Vereine durchsucht sowie drei politische AktivistInnen mit türkischem Migrationshintergrund festgenommen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Neben Geld wurden erneut Computer und Ähnliches beschlagnahmt. Mittlerweile sollen sich die drei Festgenommen, denen nach § 129 b Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird, in Karlsruhe befinden, um dem Bundesgerichtshof vorgeführt zu werden.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 15:22:44 GMT</pubDate>
      <title>Erneute Repressionswelle gegen Linke mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland!</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presse_2008/erneute_repressionswelle_gegen_linke_mit_tuerkischem_migrationshintergrund_in_deutschland</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Am Mittwoch, den 5.11.2008 waren zum wiederholten Male linke türkische Strukturen in der BRD von staatlicher Repression und willkürlicher Kriminalisierung betroffen. Gegen 6 Uhr morgens wurden in Köln, Dortmund und Duisburg zwei Wohnungen und drei Vereine durchsucht sowie drei politische AktivistInnen mit türkischem Migrationshintergrund festgenommen. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Neben Geld wurden erneut Computer und Ähnliches beschlagnahmt. Mittlerweile sollen sich die drei Festgenommen, denen nach § 129 b Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung vorgeworfen wird, in Karlsruhe befinden, um dem Bundesgerichtshof vorgeführt zu werden.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2008 08:04:03 GMT</pubDate>
      <title>Für die Freilassung von Mustafa Atalay</title><link>http://rote-hilfe.de/news/fuer_die_freilassung_von_mustafa_atalay</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Mustafa Atalay ist einer der fünf Angeklagten im § 129b- Prozess vor dem Oberlandesgericht Stuttgart. &amp;quot;Ich bin ein Journalist und ein Sozialist - kein Terrorist“ hat er auf den Anklagevorwurf der Mitgliedschaft in einer ausländischen terroristischen Vereinigung erwidert.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mustafa Atalay ist 52 Jahre alt und lebt seit 2000 in Deutschland als politischer Flüchtling. Er befindet sich seit November 2006 ununterbrochen in Untersuchungshaft. Die meiste Zeit davon war er isoliert untergebracht und er hat strenge Sonderhaftbedingungen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mustafa Atalay ist schwer herzkrank. 2006 erlitt er einen Infarkt. Ihm mussten drei Bypässe gelegt werden. Seine Festnahme erfolgte aus einer Rehabilitationsklinik heraus. Zwei Bypässe sind wieder verstopft. Während der Haft waren am Herzen weitere Eingriffe nötig. Wegen der Herz-Kreislaufprobleme und anderer Erkrankungen erhält er täglich 8 bis 10 Medikamente.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mustafa Atalay war über 15 Jahre im Gefängnis in der Türkei. Er wurde schwer gefoltert und hat bleibende körperliche Schäden erlitten. Ein vom Gericht bestellter Gutachter hat das Vorliegen eines Posttraumatischen Belastungssyndroms festgestellt.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Mustafa Atalay muss sofort aus der Haft entlassen werden!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Erstunterzeicher:
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

- Peter Nowak, Journalist, Berlin (Stimme der Unterdrückten)&lt;br /&gt;
- Dr. Nikolaus Brauns, Historiker und Journalist (Berlin) &lt;br /&gt;
- Heike Schrader, Journalistin, Athen &lt;br /&gt;
- Prof. Dr. Johannes Feest (Strafvollzugsarchiv, Universität Bremen)&lt;br /&gt;
- Wienke Zitzlaff , Angehörige der politischen Gefangenen aus der BRD, Hannover&lt;br /&gt;
- Rainer Dittrich, politischer Gefangener, Lübeck&lt;br /&gt;
- Gon und Cor Steinvoort, Kommunisten, Lübeck &lt;br /&gt;
- Dr. med. Ralf Binswanger,Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Zürich &lt;br /&gt;
- Peter.O.Chotjewitz, Schriftsteller, Stuttgart&lt;br /&gt;
- Dr.med. David Winizki, Arzt für Allgemeine Medizin, Zürich&lt;br /&gt;
- Dr. med. Emilio Modena, Psychoanalytiker, Zürich &lt;br /&gt;
- Christiane Schneider, innen- und rechtspolitische Sprecherin der Linkspartei in der Hamburgischen Bürgerschaft &lt;br /&gt;
- Ulla Jelpke, MdB,Innenpolitische Sprecherin Fraktion DIE LINKE. &lt;br /&gt;
- Thomas Trüten, Metallarbeiter, Mitglied IG Metall Vertrauenskörperleitung FESTO AG &amp;amp; Co KG, Esslingen, IG Metall Delegiertenversammlung Esslingen&lt;br /&gt;
- Thomas Kilpper, Künstler, Berlin&lt;br /&gt;
- Christian Herwartz, Rentner, Berlin&lt;br /&gt;
- Renate Trobitzsch, Juristin, Berlin&lt;br /&gt;
- Peter Grohmann, Die Anstifter, Stuttgart&lt;br /&gt;
- Markus Bernhardt, Journalist &amp;amp; Buchautor, Berlin&lt;br /&gt;
- Rote Hilfe e.V.&lt;br /&gt;
- Hans Sander, Erwerbslos, Kaiserslautern&lt;br /&gt;
- Monika Noll (Übersetzerin), Berlin&lt;br /&gt;
- Rolf Schubert (Übersetzer), Berlin&lt;br /&gt;
- Anderslautern-Redaktion, Kaiserlautern&lt;br /&gt;
- JUMP UP Schallplattenversand, Bremen &lt;br /&gt;
- Séamus MacNamara, Sprecher Sinn Féin Poblachtach Vín/An Ostair&lt;br /&gt;
- Norbert Kuske, DKP Neumünster&lt;br /&gt;
- Christian Luppatsch, Transportunternehmer, München&lt;br /&gt;
- Thomas Rettig,Mitglied DIE LINKE, Koblenz &lt;br /&gt;
- Hartmut Drewes, Pastor i.R., Bremen &lt;br /&gt;
- Hartmut Weidler, Nürnberg&lt;br /&gt;
- Hanne List-Weidler, Nürnberg&lt;br /&gt;
- Cornelia Praetorius, Sekretärin, Berlin&lt;br /&gt;
- Leman Stehn,Trainerin für zivile und gewaltfreie Konfliktbearbeitung, Transkulturelles Lernen und darstellende Künstlerin, Hamburg&lt;br /&gt;
- Annette Müller,Verwaltungsangestellte, (&amp;quot;ehrenamtlich&amp;quot;: ver.di-Vertrauensfrau, Personalrätin), Frankfurt&lt;br /&gt;
- Gottfried Ensslin, Buchhändler, Berlin &lt;br /&gt;
- Karsten Tiepmar, Kraftfahrer, Pirna &lt;br /&gt;
- Klaus Bartl, Rechtsanwalt, Verfassungs- und Rechtspolitischer Sprecher Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag&lt;br /&gt;
- Jascha Goltermann, Journalist und Mitglied der Humanistischen Union, des FIfF (Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.) und der Linksjugend [&apos;solid], Bremen &lt;br /&gt;
- Ingrid Gangloff; Hamburg Sankt-Pauli, vom Centro Sociale; Sozio-kulturell-politisches Zentrum Karo / Schanze / St Pauli Nord / Eimsbüttel Süd&lt;br /&gt;
- Michael Surma, Mensch, Ludwigsburg &lt;br /&gt;
- Hubert Brieden, Autor, Neustadt &lt;br /&gt;
- Helmut Lülf, freiberuflich, Hannover &lt;br /&gt;
- Renate Klein, Verkäuferin, Hannover &lt;br /&gt;
- Andreas Lißner, Hannover &lt;br /&gt;
- Hossein Naghipour, Techniker, Hannover &lt;br /&gt;
- Mechthild Dortmund, Lehrerin, Hannover &lt;br /&gt;- Axel Kleinecke, Lehrer, Hannover 
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2008 16:07:01 GMT</pubDate>
      <title>Politischer Schauprozess in Stammheim - Infotour der Roten Hilfe e.V. in Zusammenarbeit mit dem Komitee gegen die §§ 129 </title><link>http://rote-hilfe.de/news/politischer_schauprozess_in_stammheim_infotour_der_roten_hilfe_e_v_in_zusammenarbeit_mit_dem_komitee_gegen_die_129</link>
      <description>
&lt;p&gt;

Seit dem 17. März 2008 läuft in Stuttgart-Stammheim ein politischer Schauprozess gegen Mustafa Atalay, Ahmet Düzgün Yüksel, Ilhan Demirtas, Devrim Güler und Hasan Subasi, denen nach §§ 129, 129a und 129b die &amp;quot;Mitgliedschaft in der DHKP-C (Revolutionäre Volksbefreiungspartei-Front)&amp;quot; vorgeworfen wird. Der Prozess, der hauptsächlich auf den Aussagen eines Doppelagenten des türkischen Geheimdienstes MIT und des Verfassungsschutzes basiert, soll dem Staat dazu dienen, für den §129b einen Präzedenzfall zu schaffen. Die Angeklagten, die sich seit über 20 Monaten in Haft befinden, sind massivster Willkür, Menschenrechtsverletzungen und Isolationshaft ausgesetzt. Insbesondere die Situation der Gefangenen Mustafa Atalay, der drei Wochen nach einer Herz-OP verhaftet worden war, und Ilhan Demirtas, der an einer Psychose leidet, ist ernst. &lt;br /&gt;Auf der Infotour werden Mitglieder des Komitees gegen §§129 über die aktuelle Situation im Verfahren berichten. 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Weg mit §§129, 129a und 129b!&lt;br /&gt;Freiheit für alle politischen Gefangenen! 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

16.10., Donnerstag: Stuttgart (Auftakt), Subversiv, Burgstallstraße 54, Stuttgart-Heslach (19.00 Uhr)&lt;br /&gt;
19.10., Sonntag: Dresden, AZ Conni, Rudolf-Leonhard-Straße 39 (20.00 Uhr)&lt;br /&gt;
20.10., Montag: Leipzig, LiWi, Stöckartstraße 11 (19.00 Uhr)&lt;br /&gt;
23.10., Donnerstag, Greifswald, Jugendzentrum Klex, Lange Straße 14, (20:00h)&lt;br /&gt;
25.10., Samstag: Hamburg, B5, Internationales Zentrum, Brigittenstraße 5 (18.00 Uhr)&lt;br /&gt;
27.10., Montag: Kiel, SubRosa, Elisabethstraße 25 (20.00 Uhr)&lt;br /&gt;
28.10., Dienstag: Bremen, Kulturzentrum PARADOX, Bernhardstraße 10-12 (19.00 Uhr)&lt;br /&gt;
29.10., Mittwoch: Göttingen, DGB-Haus, Obere Masch Straße 10 (20.00 Uhr)&lt;br /&gt;
30.10., Donnerstag: Hannover UJZ Kornstraße 28 (20.00 Uhr)&lt;br /&gt;
2.11., Sonntag: Köln, AHKM (Anatolisches Volks- und Kulturhaus), Hansemannstraße 17-21 (16.00 Uhr)&lt;br /&gt;
3.11., Montag: Duisburg, Jugend- und Kulturverein, Kaiser-Wilhelm-Straße 284 (18.30 Uhr)&lt;br /&gt;
4.11., Dienstag: Bonn, Buchladen Le Sabot, Breite Straße 76, 53111 Bonn (20.00 Uhr)&lt;br /&gt;
5.11., Mittwoch: Mannheim, Bürgerhaus Neckarstadt, Lutherstraße 17 (19.30 Uhr)&lt;br /&gt;
13.11., Donnerstag: Fürth, Kofferfabrik, Lange Zeile (20 Uhr)&lt;br /&gt;
14.11., Freitag: München, Augsburger Straße 13 (20 Uhr)&lt;br /&gt;
15.11., Sonnabend: Magdeburg&lt;br /&gt;18.11., Dienstag: Halle an der Saale, VL, Ludwigstraße 37 (19 Uhr)
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2008 15:46:29 GMT</pubDate>
      <title>Repressionswelle im Baskenland</title><link>http://rote-hilfe.de/news/repressionswelle_im_baskenland</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Schluss mit der Kriminalisierung der baskischen Parteien EAE-ANV und EHAK sowie der Antirepressions-Organisation Gestoras Pro Amnistia-Askatasuna!
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;

Bereits am 16. September 2008 hat die spanische Sonderkammer am Obersten Gerichtshof die traditionsreiche antifaschistische Partei Eusko Abertzale Ekintza-Acción Nacionalista Vasca (EAE-ANV) auf höchster justizieller Ebene endgültig für verboten erklärt. Wenige Tage später folgte ihr die noch junge,&lt;br /&gt;erst 2002 gegründete Kommunistische Partei der baskischen Territorien PCTV-EHAK.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2008 12:41:15 GMT</pubDate>
      <title>Kriminalisierung von G8-GegnerInnen nach §129a fehlgeschlagen: Ermittlungen eingestellt</title><link>http://rote-hilfe.de/news/kriminalisierung_von_g8_gegnerinnen_nach_129a_fehlgeschlagen_ermittlungen_eingestellt</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Längst überfällig - nämlich eineinhalb Jahre nach dem Gipfel in Heiligendamm - wurden die vollkommen haltlosen 129a-Verfahren gegen G8-GegnerInnen endgültig eingestellt.
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 08:40:59 GMT</pubDate>
      <title>Erster Prozesstag im mg-Verfahren in Berlin</title><link>http://rote-hilfe.de/news/erster_prozesstag_im_mg_verfahren_in_berlin</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Am 25. September begann vor dem Berliner Kammergericht der §129-Prozess (&amp;quot;kriminelle Vereinigung&amp;quot;) gegen drei Antimilitaristen, denen versuchte Brandanschläge gegen Bundeswehrfahrzeuge vorgeworfen werden. Schikanöse Sicherheitsvorkehrungen, bei denen alle ZuschauerInnen akribisch kontrolliert und ihre Personalien erfasst wurden, und riesige Mengen an Akten, die den AnwältInnen vorenthalten wurden, prägten den Prozessauftakt. Ausführliche Berichte unter 
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
http://einstellung.so36.net/de/prozess/
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2008 20:04:23 GMT</pubDate>
      <title>&quot;Schreckgespenst Kommunismus - Paktieren die Linken mit extremistischer Hilfsorganisation?&quot;</title><link>http://rote-hilfe.de/news/schreckgespenst_kommunismus_paktieren_die_linken_mit_extremistischer_hilfsorganisation</link>
      <description>
&lt;p&gt;
Das hessische Fernsehmagazin defacto berichtete am 14.09.2008 über die aktuelle Debatte über die Rote Hilfe in Hessen. Den Beitrag kann man &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=23870&amp;amp;key=standard_teaser_35218420&amp;amp;mediakey=fs/defacto/20080914_df_kommunismus&amp;amp;type=v&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier als Online-Video&lt;/a&gt; anschauen.
&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;
Weitere aktuelle Berichte zum Thema Rote Hilfe gibt es u.a. &lt;a href=&quot;http://www.paperball.de/suche/?lang=de&amp;amp;q=%22rote+hilfe%22&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier.&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2008 11:56:40 GMT</pubDate>
      <title>Presseerklärung zum Prozeß gegen 7 Antifaschisten in Böblingen</title><link>http://rote-hilfe.de/news/presseerklaerung_zum_prozess_gegen_7_antifaschisten_in_boeblingen</link>
      <description>
&lt;p&gt;

Am kommenden Montag den 8. September beginnt vor dem Amtsgericht Böblingen ein Prozeß gegen sieben Antifaschisten. Ihnen wird ein Angriff auf Teilnehmer einer NPD-Veranstaltung im Februar 2007 zur Last gelegt. Die Rote Hilfe Stuttgart ruft dazu auf, die Verhandlung kritisch zu beobachten und über die politischen Hintergründe zu informieren.&lt;br /&gt;Kommt alle zur Solidaritätskundgebung am Montag um 12.30 Uhr vor dem Gerichtsgebäude!
&lt;/p&gt;
</description>
    </item>
    <item>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2008 09:12:42 GMT</pubDate>
      <title>[Dokumentation] Solidarität mit den angeklagten Antifaschisten</title><link>http://rote-hilfe.de/news/dokumentation_solidaritaet_mit_den_angeklagten_antifaschisten</link>
      <description>
&lt;p&gt;

Im Folgenden dokumentieren wir einen Solidaritätsaufruf für sieben AntifaschistInnen, die sich am 8. September 2008 vor dem Amtsgericht Böblingen verantworten müssen.&lt;br /&gt;
Den AntifaschistInnen wird vorgeworfen, im Februar 2007 gegen Nazis vorgegangen zu sein, die an einem von der NPD organisierten Konzert mit dem Naziliedermacher Frank Rennicke in der Stadiongaststätte&lt;br /&gt;in Sindelfingen teilgenommen hatten.
&lt;/p&gt;
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    </item>
    <item>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2008 09:16:13 GMT</pubDate>
      <title>Gesinnungsprüfung bei politischen Gutachten?</title><link>http://rote-hilfe.de/news/gesinnungspruefung_bei_politischen_gutachten</link>
      <description>
&lt;p&gt;
In einem Brief hat sich der Innenminister des Landes Hessen, Volker Bouffier (CDU), an den hessischen Landtagspräsidenten, seinen Parteifreund Norbert Kartmann, gewandt, in dem er die Ende Juli veröffentlichte Stellungnahme der Roten Hilfe zum hessischen Sicherheits- und Ordnungsgesetz scharf kritisiert. Dabei geht es gar nicht um inhaltliche Kritik an dem Papier: Allein die Tatsache, dass Die.Linke, die um diese Stellungnahme gebeten hat, es wagt, eine in seinen Augen „verfassungsfeindliche“ Organisation in die heiligen Hallen des Parlaments zu lassen, sei ein Skandal.
&lt;/p&gt;
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