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Rote Hilfe e.V. / Publikationen



Publikationen der Roten Hilfe e.V.

Die Rote Hilfe Zeitung

Die Rote Hilfe Zeitung

Die Rote Hilfe ist die bundesweite Zeitung der Roten Hilfe e.V. Regelmäße Berichterstattung über Prozesse und Ermittlungen, Entwicklungen im Polizei- und Justizapparat, aktuelle Schwerpunktthemen wie z.B. DNA, die Arbeit der Roten Hilfe. Sie erscheint quartalsweise, 32-36 Seiten, Format A4. Abonnement 10,- ? für 4 Ausgaben ( in der Mitgliedschaft enthalten). Sie kann direkt über den Literaturvertrieb bezogen werden.

Rechtshilfetipps

Was tun wenn's brennt? Rechtshilfetipps der Roten Hilfe e.V.

Wer an Demonstrationen oder Veranstaltungen teilnimmt, läuft immer auch Gefahr mit Polizei und Justiz konfrontiert zu werden. Damit diese Begegnung nicht zum Desaster wird, legt die Rote Hilfe e.V. regelmäßig den Rechtshilfeklassiker "Was tun wenn's brennt?" auf.

70/20 Jahre Rote Hilfe

70/20 Jahre Rote Hilfe

1921 gründeten sich in Deutschland erste Rote Hilfe Gruppen, 1994 jährte sich die Gründung der Roten Hilfe Deutschlands zum siebzigsten mal und 1995 konnten wir das 20 jährige Bestehen der neugegründeten Roten Hilfe e.V. begehen. Diese Jubiläen haben wir zum Anlaß genommen, uns mit der Geschichte der Roten Hilfe auseinanderzusetzen. So sehr sich die gesellschaftliche Situation und die politische Praxis der Linken in diesem Jahrhundert verändert hat, an der Notwendigkeit einer Solidaritätsorganisation wie der Roten Hilfe hat sich nichts geändert. Die Stärke der Roten Hilfe lag stets darin, daß sie keine Partei, sondern eine linke Bündnisorganisation war. Unser besonderes Augenmerk haben wir deshalb auf die Entwicklung der Bündnispolitik der Roten Hilfe in Abhängigkeit von der konkreten politischen Situation gerichtet.

Politische Differenzen sind in einer Bündnisorganisation unvermeidlich, und es hat sie auch in der Roten Hilfe immer gegeben. Die Geschichte der Roten Hilfe hat allerdings auch gezeigt, daß Auseinandersetzungen um allgemeinpolitische Fragen die Rote Hilfe in ihrer eigentlichen Arbeit als linke Schutz- und Solidaritätsorganisation behindern und immer wieder in die Gefahr der Spaltung bringen.

Diese Broschüre versucht, die wechselvolle Geschichte der Roten Hilfe nachzuzeichnen und in den historischen Kontext einzuordnen.

Sicherheitskonferenz 2004

Staatliche Repression bei der MÃ?nchner Sicherheitskonferenz 2004

Rote Hilfe e.V. (Hg.) Der Umgang des Staates mit den Protesten gegen die Sicherheitskonferenz 2004 in München Broschüre / 52 Seiten / mit CD / 3,50 Euro
Aus dem Editorial:

Die Proteste gegen die alljährlich in München stattfindende Sicherheitskonferenz der BMW-nahen Herbert Quant-Stiftung, zu deren Publikum hochrangige VertreterInnen aus Militär, Politik und Rüstungsindustrie gehören, ist seit 2002 zumindest größenmäßig das bedeutendste Ereignis, bei dem in München linker Protest auf die Straße getragen wird. 2002 malten Stadt, Polizei und Presse ein Horrorszenarium von in München einfallenden Horden von "Chaoten" an die Wand, und die Stadt verhängte ein bis dato ungekanntes stadtweites Demonstrationsverbot. Schon vorher wurde städtischen Einrichtungen mit Geldkürzungen gedroht, falls sie in irgendeiner Weise Protestaktionen unterstützen würden. Darunter fiel nach Meinung der Stadt schon die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Thema oder die Veranstaltung eines Solikonzertes. Trotz aller Einschüchterungsversuche, stadtweiter Polizeipräsenz und an die 800 Festnahmen gingen 2002 an die 10.000 Menschen auf die Straße - gegen die Sicherheitskonferenz und den verhängten Maulkorb für jeglichen Protest.